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Samstag 21. 03. 2009

| So, wie der Tag begann habe ich geschrieben. Wie es weitergeht kann ihc nicht glauben.
Denke einige von euch haben mails von meinen Eltern bekommen. Andere nicht. Feuer. In Kibera. Viel Feuer. Rauch, flammen, Laufen, Weinen, helfen. Panik. Und das Leben ging weiter wie gewohnt. Gerade will ich nciht viel worte verlieren. Lade eineinige Bilder hoch. mehr nciht. Nur soviel, mir gehts gut, habe nur zwei SChnitte am arm abbekommen, die wurden aber fachmännisch nach Kiberaart mit kochendem Wasser, Salz und Desinfektionsmittel gereinigt... Keiner der Freiwilligen ist verletzt worden, niemand ist gestorben, aber 40 Häuser sind einfach vom Erdboden verschwunden, verstreut über den Himmel von fröhlichen winden. Asche. Wusstet ihr das man eine Feuer wenn es groß genug ist in 200 Meter entfernung über allen Alltagslärm hören kann? |
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Samstag 21. 03. 2009

| Das letze mal das er mit Freunden geredet hatte war weit weg, es war kein schönes Gespräch, wenn man |
| von Jonas |
| Einen guten Morgen euch allen.
Was macht dasLeben in Deutschland? Wie geht es euch? Ich denken mir mal viel ict passiert, viel Veränderung, viel Zeit ist verstrichen, und doch rasen die Tage nur so dahin, noch zwei Monate und mein Leben hier in Kenya endet, zumindest für dieses Mal. Seltsam daran zu denken. Einfacher es zu verdrängen. Ist gewolltes Vergessen eigentlich auch Vergessen? na egal. Samstag in Kenya. Aufgeweckt durch das rattern der Pumpe. Es ist noch relativ kühl. Die Art von kühle, die große hitze ahnen lässt. Geduscht, mit Glück, eigentlich war angesagt das wir bis Sonntag kein Wasser haben würden. Gleich auf in den Schmutz und dreck von Kibera. Der einzige Momenta, wo ich wirklich froh bin das es noch nciht begonnen hat zu regnen. Dann wäre es waten durch den Matsch, mehr gestankt, mehr Eindruck, immer noch nciht habe ich mich daran gewöhnt. Vorher ein Frühstück. Wollte euch nur eben Grüßen. Also, ganz liebe Grüße aus der Ferne und Gottes Segen! |
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Dienstag 17. 03. 2009

| r und irgendwie einfach schön. Ich kann nciht sagen das er traurig wirkte, sicherlich aber fern. |
| von Jonas |
| Bevor ich weiterschreibe, erstmal, mir geht es gut hier, das Leben hat seine Überraschungen hinter jeder Ecke versteckt. Ist das mehr gut oder eher schlecht?
Naja, es ist normal, also sehe ich die Welt und genieße den Augenblick, das Sein und das Jetzt. Auch wenn langsam das Bald wächst. Aber das ist ja erst bald. So, sehr kryptisch. Egal. Die Kirche hier ist sehr cool, der Gottesdienst vorgestern war echt stimmungsvoll und stimmig. Die Jungs erlebn ihre Abenteuer, ihnen gehts aber gut. Die Armut is immer noch da, aber inzwischen habe ich wieder den Blick bekommen, das ich nicht nur überwältigt bin, das hält man einfach nicht aus. Es deprimiert und bedrückt. MAcht kaputt. Lässt manchmal sogar schuldig fühlen. Muss dann immer dran denken das ich ja eben nciht der retter der Welt bin, das auch andere gute Ideen haben und sachen anpacken und verbessern. Vertrauen und loslassen. Das leben ist also relativ normal. Auch hier. Weiter also mit dem Berricht, Zwei Uhr, immer noch Mittwoch: Nachdem wir weitergefahren sind halten wir nach einiger Zeit (gefühlt, in Echt vielleicht eine Virtelstunde... Man kann Zeit nicht gut einschätzen auf den Schlaglochpisten die hier als Straßen gelten) Diesmal an einer Kreuzung, an der eine Holzverschlag steht, grob zusammengebunden nur, werden Mangos für fünf Cent angeboten. Wir kaufen, immerhin sind wir auch ab und zu hungrig. Eigentlich sehr traurig und irgendwie out of perspective. Wir kommen um Hunger zu stillen und essen dann vor den hungernden Augen der Menschen die wir ermutigen und stärken wollen. Zeigen klar das wir nicht zu ihnen gehören, Essen haben. Genug um ihnen zu geben. Dann wieder das umladen eineger Säcke Mehl auf den Pickup. Begleitet von einem klapprigen roten Kinder Fahrrad, voll besetzt mit zwei Männern, sitzen wir zu siebt auf de rLadefläche des Autos und verlassen die Sraße, die ich als mieserabel eingeschätzt hatte auf eine noch schlimmere. Nicht schotterpiste, nur staub, das einzige was diese Straße zur Straße macht sind die Abdrücke von Rädern im Staub und die Absenz von Bäumen und Sträuchern auf ihr. Diesmal zu einem alten Mann und seinen zwei Schestern, Tantn, Töchter, Cousinen, was auch immer, zwei Damen. Er ist Witwer, sieht aus wie neunzig, kann aber höchstens siebzig sein. Auch das macht armut und hunger mit dir. Wieder die selbe Prozedur. Er erzählt der Kamera mehrmals seine Geschichte, solange bis der Kameramann zufrieden ist. DAnn die Übergabe, erst eine Generalprobe, dann die Aufnahme. Dannach nur noch ein oder zweimal Gesten überschwänglicher Freude, anders als die beiden Damne wo wir vorher waren entscheidet er sich dazu die Säcke zu küssen. Dann die Dankesreden. Als und während wir ihn verlassen lächelt er. ICh denke vorher auch. Diesmal aber für uns. Ein schönes Lächeln kommt von herzen, das sehe ich. Egal wie schlecht Zähne sind. Wärme macht es schön. Während der vierzig Minuten oder so, die wir bei ihm und seiner Famile waren hat sich eine Menschenmenge angesammelt, alle wollen Essen, alle wollen ins Fernsehen. Ausbruch aus dem Alltagsleben mitten im nirgendwo. Um drei kommen wir zurück zum Bus und beladen den Truck neu, um diesmal die ander Abzweigung zu nehmen. Die stimmung unter den Helfern um mich herum ist ausgelassen, glücklich, voller witze und dem übertrieben LAchen, das es nur gibt, wo es eigentlich fehl am platz ist. Wir alle wieder auf dem Pickup, einege Jungs machen blödsinn, albern und turnen auf der überfüllten LAdefläche. Bis einer runterfällt ud langsam im Staub hinter uns verscfhwindet. Er ist unverletzt, nur dreckig und leicht zerkratzt. Wir halten, er steigt wieder zu uns und weiter gehen die blödeleien. Dann sind wir an unserem Ziel. Einem Wohlhabend scheinenden Komplex, drei häuser, mit Toilette in einem extra Haus, ein echter Luxus. Auch wenn es nur ein Plumosklo ist. Ein Loch in einem Holzverschlag. Aber Wohlhabend ist relativ. Sehr... In einem der Häuser, dunkel und nicht groß, bewohnt von Staub und einer zehnköpfigen Hühnerfamilie begegnen wir einer Frau, Bettlägrig, verkrampft und gezeichnet von athritis. Blind soweit wir das sagen können. Wie es mir duch den Kopf geht muss sie auch die Fähigkeit zu riechen verloren haben. glücklich schwirren die Küken zwischen unseren Füßen umher, während wir versuchen in dem kleienne raum platz zu finden, ohne den Kameras das Licht zu nehmen. Für das Interview setzen wir sie hin, neben ihr eine cousine, alleien könnte sie nciht sitzen. gebeugt. klein. das Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir lassen sie erzählen, sie kann nciht deutlich reden, also erzählen wir. Vor der Kamera. Dann beten wir für sie und lassen ihr etwas mehl, während wir sehr still gehen. Die Stille hält nicht lange. Schon auf dem Weg zurück wird versucht wieder einen der Passagiere des Pickups zu versenken. Diesmal fällt keiner. Unser LAchen hallt durch die Leere. Am Straßenrand stehen Kinder, Frauen, eineige wenige Männer. Dürr und staubig alle. Vier Uhr: Wir kommen bei einer Mühle an, um dort eine halbe Tonne Mehl abzuholen. Die Wege des Busses und des Pickups trennen sich. Der Bus fährt zu unserem hotel, um dort schon einmal die Leinwand und PRojector, Sound udn alles aufzubauen für den Jesusfilm, der gegen sechs gezeigt werden soll. Der Pickup verteilt weiter essen. Weil ich fotos mache werde ich mit in den Pickup gesetzt. Wir sind sechs Männer dort, gezwängt zu viert auf die Rückbank, man schwitzt sich gegenseitig voll, bei jedem Schlagloch schlägt mein Kopf gegen die Decke. Geschichten werden erzählt. Die Zeit vergeht, wegen der schlechten Straße fahren wir nur im Schritttempo. Alle paar Kilometer halten wir um zu klienen Hütten zu gehen, dort etwas Essen zu verteieln und dann wieder weiter zu fahren. Es wird langsam dunkel. Gegn acht haben wir alles verteilt und machen uns auf den Weg zum Hotel. Siebzig Familien haben jetzt für einige Wochen Essen. Neun: Wir kommen an. Der Film läuft immer noch nicht. Elf: Der Film ist vorbei und langsam wird abgebaut. DAnn werden wir zwanzig minuten in ein Matatu gesetzt um zum Hotel zu kommen, das andere, wo wir waren hatte leider kein Essen für uns. Wir kommen an und ich verschwinde in meinem Bett. Die andern warten noch auf ein Abendessen. Das war der erste TAg, nach dem wir eigentlcih nur noch nach Hause fahren sollten. Aber im Bus sind noch über vierhundert Packungen Mehl. Also morgen wieder weiter. Donnerstag, Sieben Uhr morgens: Frühstück, reichlich davon... Es gibt Brot mit butter, zwei scheiben für jeden, Eier, süßkartoffeln, mehlige, aber süße Wurzeln und natürlich viel, viel Tee. Es ist kalt. Zumindest im Vergleich zum Vortag. Okay, lasst mich den nächsten Tag einfach zusammenfassen, bis vier waren wir im endeffekt noch unterwegs. Davon ging die meiste Zeit drauf mit treffen mit Bezirksoffiziellen, die uns Listen geben wollten, damit garantiert wird das wirklich die Bedürftigen Essen bekommen. Wir sind eine Atraktion, alle haben von dem Bus gehört der Essen verteilet, fragt nicht wie, das ist mir selber ein rätsel... Überall warten Menschen auf uns. Die Essensaugabe wird im Akkord ausgeführt... Jede Frau zwei Pakete Mehrl, bis es langsam zur neige geht und wir beginnen die Packete einzeln zu verteilen. Wir besuchen abgelegenen Farmen, einsame Häuser, Familien, Witwen, Gruppen, alles. Die Menschen erzählen uns von ihrem Essen, seit drei Wochen nur Mangos. Morgens mittags und abends. Unglaublich... Alles ist anstrengend. ICh lese während wir fahren, einfach um mich abzugrenzen, soviel hunger, so wenig hilfe. Slebst nachdem wir wieder da sind lassen mich die hungrigen Geschichten nciht los. Verfolgen mich... Aber ich hungere nciht, mir geht es gut, ich habe zur genüge... Und hatte es immer... |
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Mittwoch 11. 03. 2009

| Leere in seinem Blick, die Steppe spiegelt sich in ihm, in seinem dunklen Gesicht wirkt alles helle |
| von Jonas |
| So, okay, zurück zu der Mission:
Mittwoch elf uhr etwas: Es ist heiß, seit ein paar minuten sind wir wieder auf der Straße. Nun ist um uns herum nichts. Ab und zu ein Baum, sonst Staub. Viel Staub. Er scheint uns zu mögen, gesellt sich zu uns in den Bus und umarmt uns förmlich. Elf uhr vierzig: Immer noch nur nichts. Gäbe es eine steigerungsform von ncihts, so würde ich sie benutzen. trockenes Gras. Dornen. Dazwischen unser Bus, wir lachen viel, ich lese ab und zu, wenn die Schlaglöcher mich nicht zu viel tanzen lassen. Zwölf uhr: Sehr überraschend erscheint mitten in der Leere ein Dorf. Wie mir später gesagt wir nicht wirklich ein dorf, Dörfer erschtrecken sich über große Flächen zum Teil, also was wir sehen ist mehr eine Häuseransammlung. Das Büro des Bezirksaufsehers. Dort mus natürlich gehalten werden. Viel austauschen von Grüßen, viel Höflichkeit und dank, das wir da sind, das er uns da sein lässt, das er einen guten Dienst macht, das wir einen guten dienst machen, das wir gerne enger mit ihm zusammenarbeiten würden. All sowas halt. Wobei das eigentlich besindere ist, das es glaube ich alles ernst gemeint ist, nicht nur wegen der Höflichkeit gesagt, und doch nur deswegen. Wenn ihr versteht was ich meine... Wir bleiben nicht lange. Ein Reporter stößt zu uns, er hat vor einiger Zeit einen Bericht in den Nachrihcten veröffenlticht, von schicksalne berrichtet, die leiden. besonders harte Fälle sozusagen. Wir werden sie alles besuchen und er wird filmen, wie wir das Essen austeilen. Okay, denke ich mir. Zu dem Zeitpunkt ist geplant gegen sechs oder etwas früher anzukommen, in einem 'Shoppingcenter' gebaut um ein gasthaus herum. Dort wollen wir eine in die ortssprche Kamba übersetzten Film über Jesus zeigen, dann abendessen und früh am nächsten Morgen wieder los nach Nairobi. Halb Eins: Wieder sind wir auf der Straße. Ich schwitze. Sehr. Irgendwie bin ich sehr erlechtert zu sehen, das ich nicht der einzige bin. Als einziger Weißer kommt man sich so leicht vor wie ein Tourist, vor allem wenn man die ganze Zeit mit einer dicken Kamera rumrennt. Fünf nach halb: Wir halten im Nichts. Holen aus dem Bus drei Säcke Mehl, laden sie auf den Pickup. Auf der Ladefläche sitzend verlassen wir nur mit de Pickup die Straße. Unser Ziel wie sich herausstellt drei oder viel runde lehmhütten, gedeckt mit Stroh. Bewohnt von zwei Mammas. Älteren Damen, die Waisen aufenommen haben. Wie viele ist nicht klar. Genug uaf jeden FAll. Das Grundstück ist umwuchert von Dornengestrüpp. Hühner laufen frei herum. Etwas von uns erntfernt ist eine Ziege angebunden, sie sieht dürr aus. Der Boden hat Risse vor trockenheit und ist geschwärzt von der Asche ungezählter Lagerfeuer. In der Mitte des Geländes stehen drei Stühle. Der Ausblick ist überwältigend, vor uns liegt ein verhältnissmäßig grünes Tal. Weite und sonst nichts. Alle Leute mit Kamera machen unzählich bilder. Misstrauisch beäugt von den beiden Damen. Sie sind gekleidet in Tücher, Shukas genannt, das bedeutet so viel wie Decken... Falten vrstärken ihr Profil. Verleihen ihnen härte. Die Augen sehen müde aus. Ergrauende Haare. Interessante Gesichter. Traurig und doch voller Leben. Zweimal erklären wir ihnen, wer wir sind und warum wir ihnen Mehl und Öl geben. Dann ist der Reporter, der mit einer kleinene Handkamera alles auf Zellulose bannt zufrieden und wir können den Grund unseres Besuches überreichen. Das Essen. Zweimal, dann ist alles aufgenommen und de rReporter ist mir der gezeigten Freude zufrieden. Die Frauen tanzen. nur etwas. dann sollen sie die Säcke ins haus tragen und wie weiterfahren. Als wir gehen sitzt die jüngere der beiden mitten im Hof auf einem der niedrigen stühle. Wieder verlassen von den Menschen, die kurz an sie dachten. Sie sieht klein aus. Verletzlich. Ich habe nmich innerlich abgeschottet, man kann einfach nicht zu viel armut sehen, das tut einfach weh. Vielleicht hätte cih sonst kurz gefragt wie es ihr geht, sie etwas versucht aufzumuntern. So wurde sie nur begrüßt, dann die Rede. Weg waren wir. Auf dem Weg zurück zur Straße werden wir von blau grünen Uniformen umringt. Kinder. Schulkinder. Fünfzehn, oder sogar mehr? ICh weiß es nciht... Auch nciht woher sie kamen, sie waren einfach da. Standen im nichts. Die schuluniformen zeigen deutlich wie es ihnen geht. Fsat könnte man denken die Risse gehören dazu, so normal sind sie, einfach weil alles so zerrisscen ist. *eine PAsue für mcih... es geht weiter...* |
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Samstag 07. 03. 2009

| ugen hat? Ob er sich gedanken machte um die Leere um ihn herum? Ich wäre wohl überwältigt. |
| von Jonas |
| So, eine einschub zwischen dem Bericht von dem Trip...
Bineinfach gerade so erschlagen von armut und all dem Elend, das ich nie gesehen habe, ob jetzt weil ich es nicht sehen konnte oder nicht sehen wollte. Was macht das für einen Unterschied... Wie geht man um mit Hunger und vergessenen Menschen? So sehr sie sich freuen, zum Beispiel sich selber auf dem Display meiner Kamera zu sehen und zu erkennen das sie schön sind. Oder wenn sie plötzlich Essen bekommen, ohen es erwartet zu haben. Ohne zu erkennen warum sie es gerade verdient haben... Aber so viele verhungern, so viele sterben und es gibt so viel armut. Wir haben für das Project eine brandneue Gitarre geschenkt bekommen, Yamaha, noch verpackt. Das ist so toll. Und auch wie die dreizig Kinder dich anstrahlen, wenn du vor ihnen stehst und deine Zeit mit ihenn teilst, aber trotzdem, Freude in den Augen, aber nichts im Magen und keine stifte in der Hand, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können. All der Staub und dreck in der Luft. Es ist so seltsam es in Kibera zu lieben und Kibera zu hassen, dort zu sein und die menschen zu genießen und im sleben moment so sehr zu wünschen, einfach eine stunde zu duschen... Man fühlt sich so dreckig... Und die Kids leben dort... |
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